Die Diskussionen beginnen mit den Geschäftsbeziehungen, die der Großvater von G.B., Prescott Bush zu H.-Deutschland unterhielt, setzen sich fort mit Beschreibungen über die Weiterverwendung von NS-Kriegsverbrechern beim CIA und reichen bis zu scharfer Kritik über die Zustände in in Abu Ghraib.
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Sogar im mächtigen Think Thank AEI ging Danielle Pletka in einem Artikel (Feb. 2005) mit der aussagekräftigen Überschrift: „Europe is starting to dance to the Bush tune“ ganz kurz ein auf dieses Thema:

„…But, even where there is serious backstage bickering, there are also serious efforts to limit damage. Washington’s table manners appear to have improved. Gratuitous jibes have been replaced by diplomatic niceties. For the second Bush term, some of the personnel will change, and it is clear most of the new team will be less ready to fight. In return, European officials will grit their teeth and continue to hold off on the cowboy quips and Hitler similes. …“

Hier eine sehr gute Veröffentlichung von Rainer Rilling über das „American Empire.“

Prof. Dr. Rainer Rilling, Jg. 1945, ist Hochschullehrer für Soziologie an der Universität Marburg und arbeitet im Bereich Politikanalyse der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Details: http://www.rainer-rilling.de/life.html Aktueller Arbeitsschwerpunkt: Internationale Beziehungen, USA, Eigentumstheorie.

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