Soweit es nach Logik und Möglichkeiten geht, sollten die US-Truppen natürlich weiterhin im Irak bleiben. Das Problem liegt aber darin, dass sich G.B. von Anfang an gewaltig verschätzt hat, in Afghanistan (Russland scheiterte) und dem Irak gleichgleichzeitig Krieg führt und auf ein gutes Verhältnis zu den arabischen Nachbarstaaten in dieser Region keinen Wert legt, sodass nicht nur Geld für weitere Einsätze, sondern auch das Vertrauen abgeht. Wenn es gelingen könnte, mit den Nachbarstaaten, zu den geistlichen Führern, den Mullahs und Imamen im Land ein besseres Verhältnis aufzubauen, den „Friedensprozess“ im Nahen Osten wieder aufzugreifen, könnte G.B. vielleicht von der UNO Truppen anzufordern, damit so gut wie möglich für die Sicherheit der Bürger im Irak gesorgt wird. Es streiten sich aber zur Zeit ohnehin Politiker und Experten, ob und was F.W. hier noch tun kann.

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