Hier aus einer Fachzeitschrift die Beschreibung der Zusammenarbeit von Israel und Südafrika betreffend Nukleartechnologie.

Dazu die Gegenrecherche:

Erst 1991 unterzeichnete Südafrika den „Nichtverbreitungsvertrag“ (NPT). Israel selbst konnte sich, da es ebenso wie Pakistan und Indien diesen „NPT“ nie unterzeichnete, nuklear aufrüsten. Zusätzlich gehört Israel zu den wenigen Staaten, die noch nicht einmal die B-Waffenkonvention (gegen Biowaffen) unterzeichneten. .

1994 wurden bei einem Bombenanschlag in Argentinien, Buenos Aires, 85 Mitglieder einer jüdischen Gemeinde getötet und mehrere hundert verletzt. Eine Verbindung dieser Täter zum Iran wurde nachgewiesen.

Da dieser verurteilenswerte Angriff nur berechtigten Abscheu erregte, wurde in der Öffentlichkeit niemals über die Motive dieser Tat diskutiert, welche aber aus einer Aufregung über das israelische Rüstungsprogramm entstanden sein könnte.

„Arabs may have the oil, but we have the matches.“ Ariel Sharon, belegt in einer Fußnote wie folgt:

Mark Gaffney, Dimona, The Third Temple:The Story Behind the Vanunu Revelation, Brattleboro, VT, 1989, Amana Books, p. 165 (Excellent progressive analysis of the Israeli nuclear program)

Auf verheerende Folgen eines Angriffes auf den Iran durch Mini-Nukes verweisen IPPNW, die Online um Eintragung an einer Unterschriftenaktion bitten.

IPPNW beteiligte sich auch an einer Friedensinitiative, die Lösungsvorschläge ausarbeitete.

3. November 2006, 00:52 Uhr

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