|
Fülle mir den Becher, Schenke, |
Wenn dereinst aus meiner Asche |
|
Laß, eh’ wir die Stunde sehen, |
Wähnet nicht, es wirk’ Bekehrung |
|
Flieh die Träume der Verblendung, |
Wer der Liebe Wein ergeben, |
(Übersetzung: G. Jacob)
November 26, 2006
|
Fülle mir den Becher, Schenke, |
Wenn dereinst aus meiner Asche |
|
Laß, eh’ wir die Stunde sehen, |
Wähnet nicht, es wirk’ Bekehrung |
|
Flieh die Träume der Verblendung, |
Wer der Liebe Wein ergeben, |
(Übersetzung: G. Jacob)
November 26, 2006 at 2:11
In Persien wurde früher auch ein angebaut. In der Frühzeit des Islam bereiteten die Frauen aus zerquetschten Datteln einen milden alkoholischen Trank zu, dessen Genuss, solange das Getränk nicht so stark war – nicht verboten war.
März 5, 2007 at 12:19
Ich finde dies ist ein wundervolles Gedicht, das jeden Menschen anspricht!
März 6, 2007 at 12:26
Danke! Ich habe jetzt noch ein anderes Weblog, welches viel weiter ausgebaut ist: Weblog
Ich würde mich freuen, wenn Sie mein neues Weblog besuchen!
November 5, 2007 at 5:21
Guten Tag, ich suche die alte Version von Hafis (Lebensweisheiten). Wie kann ich dieses Buch in deutscher Sprache erwerben.
Gruss
Esma Kuru
März 6, 2009 at 3:21
ñåêñ âèäåîðîëèêè ñêà÷àòü áåñïëàòíî samsung sgh p520 armani xbox 360 òåëåôîí motorola z3 ïðîøèâêè òåëåôîíîâ se